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Das Mastering stellt den letzten Schritt in der Musikproduktion
vor der CD-Herstellung dar, bei welchem das Musik-Signal ein letztes Mal in seinem Klang beeinflusst wird.
Bei klassischen und akustischen Produktionen wird der Klang und die damit verbundene Qualitat der
Aufnahme sowohl durch die Auswahl und die Positionierung der Mikrofone bestimmt, als auch durch die Auswahl des Aufnahmeortes. Aber nicht nur der Klang der Instrumente wird von den Mikrofonen eingefangen, sondern
auch der räumliche Eindruck, den der Zuhörer erfährt. Um den natürlichen Eindruck zu erhalten, werden in Klassik-Produktionen im abschließenden Mastering nur sehr sparsam Effekte eingesetzt.
Man kommt jedoch
häufig um eine klangliche Beeinflussung der Aufnahme nicht herum, da Raumresonanzen - trotz noch so sorgfältig aufgestellter Mikrofone - den Gesamtklang beeinträchtigen. Die Dynamik bleibt unberührt. Mastering von
akustischen Aufnahmen bedeutet: Weniger ist mehr.
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